Antworten

Hier die Antworten auf die häufigsten Fragen, die an uns gerichtet werden:

Wann gibt es etwas zu Ernten?
Wir hoffen, dass es in ein bis zwei Jahren langsam losgeht. Wer möchte, kann sich in unseren E-Mailverteiler eintragen lassen. Wir mailen, sobald die Ernte losgeht. Über den Mailverteiler informieren wir auch über Veranstaltungen.
Für die Aufnahme in den Mailverteiler reicht eine kurze Mail an heinz-ulrich.schimkat @ posteo.de
Wir verwenden die Mailadresse nur für diese Zwecke und geben sie nicht an Dritte weiter.
Ferner informiert Ulrich über seine Facebook-Seite „Heinz-Ulrich Schimkat“.

Was habt ihr gegen Jakobs-Kreuzkraut (JKK)?
Eigentlich garnichts, es ist eine heimische Pflanze, die einen großen Wert für Insekten hat, aber:
Es gibt wegen ihrer Giftigkeit Probleme für die Imkerei, da sich die Pyrrolizidinalkaloide im Sommerhonig anreichern können.
Ferner besteht eine Giftigkeit für Weidetiere, insbesondere im Heu. Dadurch gibt es Schwierigkeiten für die Grünlandwirtschaft im Biolandbau.
Aus Rücksicht auf unsere Nachbarn hindern wir den Bestand auf unserer Wiese am Aussamen. Das bedeutet für uns pro Jahr ca. zwei Wochen Handarbeit durch Abschneiden der Blüten. Ein Eindämmen des Bestandes ist auf dem schütteren, ungedüngten Boden kaum möglich. In Versuchen, die wir 2014 auf vier Probeflächen anstellten, zeigte sich, dass das Mulchen mit Schilf am effizientesten war. Am ineffizientesten war das Ausgraben, da hier Wurzeln im Boden verblieben sind, die wieder austrieben. Ferner fand die Saat offenen Boden vor und konnte gut keinem und heranwachsen.
Dokumentation der Untersuchung als PDF-Datei bestehend aus Text und Fotos.

Warum macht ihr dieses Projekt?
Schon seit den 1990-er Jahren beschäftigen wir uns mit Streuobstwiesen. Lange hat es gedauert, bis wir eine geeignete Fläche bekommen haben.
Neben der geplanten Produktion von hochwertigen, gesunden Lebensmitteln haben wir Freude an der Natur und der Bewegung. Die Wiese spart das Fitness-Studio.

Warum seid ihr nicht biozertifiziert?
Unser Streuobstanbau erfüllt alle Biokriterien und geht als Artenschutzprojekt noch darüber hinaus. Wir scheuen den Verwaltungsaufwand und sind lieber draußen oder schreiben Beiträge für unsere Website.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.